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Steigzone und Etagenverteilung, Triangle Tower, Paris
GANI ENGINEERING + MANUFACTURINGSERIEParis, Frankreich

Steigzone und Etagenverteilung, Triangle Tower, Paris

Etagenverteiler und Steuerungsschränke für ein sich verjüngendes Hochhaus: ein wiederkehrendes Schrankkonzept von GANI Engineering, Etage für Etage von GANI Manufacturing gefertigt und gegen einen Bauzeitenplan freigegeben, der nicht wartet.

PROGRAMMPROFIL
Liefergeografie
Frankreich
Varianten im Umfang
über 30 Etagenschrank-Varianten
Programmdauer
16 Monate, etagenweise Freigaben
Verantwortungsstufe
Serie
Angewandte Normen
IEC 61439-1/-2 · Installationsanforderungen NF C 15-100 · Technische Spezifikation des Auftraggebers
DAS GEBÄUDE0102030405STEIGZONEETAGENVERTEILUNGTECHNIKEBENETRIANGLE TOWER · STEIGZONE & ETAGENVERTEILUNG · FR

Schematische Ansicht, von GANI gezeichnet, um den Umfang zu verorten — kein Architekturdokument.

DIE HERAUSFORDERUNG

Im Hochhaus ist die Elektroinfrastruktur eine gekippte Fertigungslinie: Derselbe Schrank wiederholt sich Etage für Etage, die Steigzone speist ihn, und der Bauzeitenplan bestimmt, wann eine Etage bereit ist. Nur wiederholt sich nichts exakt — das Gebäude verjüngt sich, Flächen, Lasten und Mieteraufteilungen ändern sich nach oben hin, und jede Variante muss trotzdem dokumentiert, geprüft und in genau der Woche geliefert werden, in der sie gebraucht wird.

AUSGANGSLAGE

Ein Verteilkonzept und Lastlisten je Etagenband lagen vor. Standardisierung, Fertigung und Lieferrhythmus nicht.

VOM KUNDEN BEIGESTELLT
  • Verteilkonzept und Lastliste je Etagenband
  • Französische Installationsanforderungen und technische Spezifikation
  • Anforderungen an Mieterzählung und Nebenkostenabrechnung
  • Koordinationspläne für Steigzonen und Schächte
  • Etagenweiser Bauzeitenplan mit Lieferterminen
IN GANI-VERANTWORTUNG
  • Schrankstandardisierung: ein Konzept, ein kontrollierter Satz Etagenvarianten
  • Detailkonstruktion und Stücklisten je Variante, revisionsgeführt
  • Serienfertigung nach IEC 61439 unter französischen Installationsanforderungen
  • Stückprüfung je Schrank, Protokolle zur Seriennummer archiviert
  • Integration von Energiemessung und Steuerung in die Gebäudeleittechnik
  • Etagenweise Lieferfreigabe gegen den Bauzeitenplan
ERGEBNIS

Was das Programm liefert.

  • Etagenschränke wurden zum Bauzeitenplan geliefert, nicht ins Lager
  • Ein dokumentiertes Konzept statt Dutzender Einzelanfertigungen
  • Mieterzählung ab den ersten belegten Etagen verfügbar
  • Späte Etagenänderungen als kontrollierte Varianten aufgefangen, nicht als Neukonstruktion
GEWERKE IM UMFANG

Was die Infrastruktur tatsächlich steuert.

  • 01Etagenverteiler mit Mieter-Unterzählung
  • 02Steigzonenverteilung und Umschaltüberwachung
  • 03Schnittstellen für Licht- und Sonnenschutzsteuerung je Etage
  • 04Schnittstellen der HLK-Endgeräte
  • 05Anlagenschnittstellen zu Kältemaschinen und Lüftung
  • 06Energiedaten an die Gebäudeleittechnik